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Der Aufbau des Commercial Vehicle Cluster

Gesellschafter
Aufsichtsrat
Wissenschaftlicher Beirat

Gesellschafter

  • Daimler AG
  • Grammer AG
  • IAV GmbH
  • ITK Engineering GmbH
  • John Deere GmbH & Co. KG
  • Land Rheinland-Pfalz

Aufsichtsrat

Achim Vogt
Daimler AG Mercedes-Benz Werk Wörth
Dr. Andreas Diehl
Grammer AG
Ministerialrat Alexander Fuchs
Ministerium der Finanzen
Oliver Predelli
IAV GmbH
Dr. Roland Barth
ITK Engineering GmbH
Steffen Fischer
John Deere GmbH & Co. KG
Vorsitz:
Staatssekretärin Daniela Schmitt
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau

Wissenschaftlicher Beirat

Selbstverständnis des wissenschaftlichen Beirats des CVC

Der wissenschaftliche Beirat ist ein unabhängiges Gremium, das den CVC in inhaltlich-strategischen Fragestellungen unterstützt. Mit seiner fachlichen Expertise leistet er einen zentralen Beitrag zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit des CVC. Er sorgt dafür, dass der CVC zukunftsorientierte Themen der Nutzfahrzeugbranche in der richtigen Art und Weise aufgreift. Dies bedeutet insbesondere, dass nicht nur technische Fragestellungen (z.B. in Bezug auf Produkte oder Produktionsprozesse) behandelt werden. Vielmehr werden auch daraus resultierende Konsequenzen z.B. in Bezug auf Geschäftsprozesse, Organisationsstrukturen, Human Resources oder Compliance-Aspekte unter besonderer Beachtung sozio-ökonomischer Effekte betrachtet.

Rolle und Tätigkeiten des wissenschaftlichen Beirats:

  • Der wissenschaftliche Beirat des CVC umfasst Persönlichkeiten, die die aktuellen Anforderungen und Interessen der Nutzfahrzeugbranche kennen und in der Lage sind, zukünftige Entwicklungen der Branche zu antizipieren sowie darauf aufbauend geeignete Strategien zu deren Bewältigung abzuleiten.
  • Die Arbeit des wissenschaftlichen Beirats ist langfristig angelegt und garantiert die notwendige inhaltliche Kontinuität in den Themenschwerpunkten des CVC. Der Beirat greift aber auch aktuelle Herausforderungen der Nutzfahrzeugbranche auf und garantiert, dass diese qualifiziert und zum langfristigen Nutzen der Mitglieder des CVC behandelt werden.
  • Der Beirat identifiziert einerseits wichtige strategische Handlungsfelder und begleitet deren Bearbeitung im Rahmen von Forschungsprojekten. Andererseits definiert er für die Forschungsprojekte „Leitplanken“, die ihre Ausrichtung auf die Anforderungen der Nutzfahrzeugbranche sicherstellen. Der Beirat leistet insofern einen wichtigen Beitrag zur erfolgreichen Umsetzung von Innovationen im Nutzfahrzeugbereich und unterstützt den Brückenschlag zwischen Forschung und Praxis.
  • Die fachlichen Hintergründe der Beiratsmitglieder stellen sicher, dass die Herausforderungen des CVC bzw. der Nutzfahrzeugbranche aus einer ganzheitlichen Perspektive heraus betrachtet werden. Dies verhindert z.B. einen einseitigen Fokus auf technische Belange und erhöht den Erfolg von Innovationsprozessen, beispielsweise durch die Berücksichtigung wirtschaftlicher, rechtlicher, sozialer oder organisatorischer Rahmenbedingungen.
  • Die Beiratsmitglieder agieren im Bedarfsfall auch als Promotoren des CVC und unterstützen dessen Anliegen im Umfeld des Clusters.
  • Der wissenschaftliche Beirat ist von zentraler Bedeutung dafür, dass Projekte innerhalb der Themenschwer-punkte exzellente Ergebnisse hervorbringen. Er versteht sich als Review-Organ, das einen wichtigen Beitrag zur Sicherung der wissenschaftlichen Qualität von Leit- und sonstigen Forschungsprojekten leistet und gleichzeitig deren Ausrichtung auf die strategischen Ziele des CVC absichert.
  • Der Beirat bietet eine Informations- und Kommunikationsplattform, auf der seine Mitglieder einen offenen und konstruktiv kritischen Dialog untereinander und mit dem Clustermanagement des CVC pflegen. Er unterstützt so die erfolgreiche Entwicklung des CVC und stiftet gleichzeitig auch individuellen Nutzen für seine Mitglieder.

Prioritäre Aufgaben

  • Identifikation strategischer Bedarfs-/Handlungsfelder des CVC und Anregen konkreter Projekte unter Vorgabe übergeordneter programmatisch/strategischer Ziele
  • Umsetzung von Zukunftsdialogen zu zentralen Herausforderungen der Nutzfahrzeugbranche
  • Review von Projektskizzen und laufenden Forschungsprojekten des CVC
  • Überprüfung und übergreifende Steuerung der Entwicklungen in den Themenschwerpunkten des CVC
  • Individuelle Bereitstellung von fachlicher Expertise und Hintergrundinformationen
  • Erfüllung einer Promotorenrolle für den CVC

Besetzung

Vorsitz

Prof. Dr. Peter Pickel
Manager External Relations
John Deere European Technology and Innovation Center ETIC

Bevor Prof. Pickel im April 2007 seine Beschäftigung bei John Deere aufnahm, war er Professor für Agrartechnik und Umwelttechnologie an der Martin-Luther Universität in Halle.

Seit 2007 ist er bei John Deere verantwortlich für Research and Development und Systemlösungen, koordiniert die großen Förderprojekte von John Deere, zuletzt das EU-Projekt „2ndVegOil“ und ist stellvertretender Leiter des Europäischen Entwicklungszentrums (ETIC) von John Deere in Kaiserslautern.

stv. Vorsitz

Dr. Michael Ross
Director Quality & HSE
Freudenberg Filtration Technologies SE & Co KG

Dr. Michael Ross hat ein Ingenieurstudium (Chem. Technik) an der Hochschule Mannheim absolviert. Nach verschiedenen Leitungs- und Managementfunktionen in der Industrie ist er seit 1998 für die Freudenberg-Gruppe tätig.

Derzeit verantwortet er als Director Quality & HSE im Teilkonzern Freudenberg Filtration Technologies innerhalb der SE & Co KG die Bereiche ganzheitliche, integrale Management Systeme sowie Unternehmensqualität. Der Verantwortungsbereich beinhaltet u.a. Themenfelder wie Organisations- und Prozessentwicklung sowie internationales Risk-, Change- und Kontraktorenmanagement. Im Vordergrund stehen Effizienz, Wertschöpfung und Compliance im Prozessgeschehen v.d.H. ökonomischer, ökologischer Zielstellungen. Besondere Beachtung finden dabei marktrelevante und regulative Anforderungen auf Produkt- Prozess- und Organisation.

Mitglieder

Robert Laux
Geschäftsführer
Bomag GmbH

Robert Laux ist seit 2006 in der Geschäftsleitung der BOMAG. In seiner Verantwortung liegt der Bereich Technik und Entwicklung weltweit. Vor seiner Berufung in die Geschäftsleitung war er der Leiter der Elektrotechnik der BOMAG.

Er verantwortet den gesamten Entwicklungsbereich von der Grundlagenforschung des Unternehmens bis zur Vorbereitung nationaler und internationaler Patente.

Thomas Markovic
Connectivity, Diagnosis, Body Comfort Systems
Mercedes-Benz Türk A.S. BUS/PEC

Thomas Markovic studierte von 1990 bis 1996 Maschinenbau an der TU Braunschweig mit den Vertiefungsfächern Fahrzeugtechnik und Mechanik.

Im Anschluss stieg er bei der Daimler AG im Bereich Mercedes-Benz Lkw als Konstrukteur für Brems- und Fahrwerksysteme ein. Dort übernahm er im Jahr 2000 die Leitung des Teams.

Berufsbegleitend absolvierte Herr Markovic ein Aufbaustudium zum Diplom-Wirtschaftsingenieur.

Von 2004 bis 2014 war Herr Markovic als Abteilungsleiter in der Produktstrategie in verschiedenen Funktionen tätig. Schwerpunkte seiner Tätigkeit waren die Erarbeitung der Strategien für Zukunftstechnologien und Fahrzeugplattformen für alle Lkw-Marken bei Daimler Trucks. Danach verantwortete Herr Markovic bis Ende 2017 das Entwicklungsmanagement in der Entwicklungs- und Einkaufsorganisation im Lkw-Bereich. Seit 2018 ist Herr Markovic im Bereich Connectivity, Diagnosis, Body Comfort Systems für die Evobus GmbH, Mercedes-Benz Türk A.S., in Istanbul tätig.

Prof. Dr. Helmut J. Schmidt
Präsident der TU Kaiserslautern

Professor Dr. Helmut Schmidt ist seit 2002 Präsident der Technischen Universität Kaiserslautern.

Er studierte Biologie und Chemie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und verschiedenen Universitäten in den USA und Kanada.

Außerhalb seiner Tätigkeit an der TU Kaiserslautern arbeitet er in zahlreichen Gremien, Beiräten und Verbänden mit.

Peter-Michael Synek
stv. Geschäftsführer Fachverband Fluidtechnik und des Forschungsfonds Fluidtechnik im Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA)
Geschäftsführer des Fördervereins Mobile Arbeitsmaschinen e.V

Peter-Michael Synek studierte an der Fachhochschule Gießen – Friedberg, Produktionstechnik (Abschluss 1980, Diplom Ingenieur (FH)).

Er hat eine: REFA Ausbildung absolviert und arbeitet von 1980 bis 1985 bei der P.I.V. Werner Reimer GmbH & Co. KG als Versuchsingenieur.

Seit 1985 ist Herr Synek beim VDMA Fachverband Fluidtechnik tätig.

Positionen:

  • Stellvertretender Geschäftsführer des Fachverbands Fluidtechnik und des Forschungsfonds Fluidtechnik im VDMA
  • Geschäftsführer des Fördervereins Mobile Arbeitsmaschinen e.V.
  • Mitglied im Vorstand des Forschungskuratoriums Maschinenbau e.V.
Helmut Weirich
bis 2015 Leiter der Abteilung Zulieferindustrie und Mittelstand
Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA)

Helmut Weirich studierte Volkswirtschaftslehre an der Westfälischen Wilhelms- Universität Münster. Eintritt in den VDA 1980, von 1992 bis 1994 Leiter des VDA-Büros Leipzig: Ansprechpartner der Unternehmen, insbesondere der Zuliefer- sowie der Anhänger- und Aufbautenindustrie, in den neuen Bundesländern. Ende 1994 Integration des Büros in die verbandliche Organisation am damaligen Standort Frankfurt.

Von 1995 bis 2015 war Helmut Weirich Leiter der Abteilung Zulieferindustrie und Mittelstand des VDA: Betreuung und Unterstützung insb. der mittelständischen Zulieferunternehmen, Durch¬führung von Initiativen und Projekten auf nationaler und internatio¬naler Ebene. Er ist weiterhin im VDA-Auftrag für die Zusammenarbeit mit den Clusterinitiativen in den Regionen zuständig.

Ursula Zahn-Elliott
Leiterin des Referates Bildungsforschung
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Ursula Zahn-Elliott studierte Wirtschaftswissenschaften an der Universität Frankfurt am Main mit Abschluss als Diplomvolkswirtin, Sie ist , seit 1979 im Bundesministerium für Bildung und Forschung in verschiedenen Bereichen der Hochschulpolitik, der beruflichen Bildung und Qualifizierung sowie der Forschungspolitik tätig.

Frau Zahn-Elliott war für 11 Jahre verantwortlich für die Forschungsförderung im Bereich „Innovative Arbeitsgestaltung und Dienstleistungen“. Derzeit ist sie Leiterin des Referats „Bildungsforschung“ im BMBF.

Partner

  • über 85 Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft und Institutionen



Informationen zu erhaltenen Fördermitteln

Aktuell

Rheinland-Pfalz - Der Innovations-Standort!

Broschüre „AUSSERGEWÖHNLICH. RHEINLAND-PFALZ. DER INNOVATIONS-STANDORT“ gibt einen Überblick zu dem Potenzial unseres Wirtschaft- und Innovationsstandortes.

Die Broschüre kann als Print-Version – auch in englischer Sprache – unter der E-Mail Adresse cluster@mwvlw.rlp.de angefordert werden.

Technologiebroschüre Rheinland-Pfalz

CVC-Veranstaltungen

CVC-Jahrestagung

12. November 2018
Mercedes-Benz Werk Wörth

Programm zur Veranstaltung
Anmeldung zur Veranstaltung

Weitere Informationen

Methan als Kraftstoff für Nutzfahrzeuge

17. Oktober 2018

Die Veranstaltung befasst sich mit den Potentialen des Einsatzes von Methan als alternativer Kraftstoff für Verbrennungsmotoren von Nutzfahrzeugen. Neben Fragen der Erzeugung dieses Energieträgers werden die verschiedenen Bereitstellungsmöglichkeiten (z.B. CNG/LNG), die Nutzung von Methan zur Herstellung synthetischer Kraftstoffe und die Potentiale einer Sektorenkopplung zur Sicherung der Energieversorgung behandelt. Darüber hinaus thematisieren Fachvorträge spezifische Konsequenzen des Einsatzes von Nutzfahrzeugen mit Methan-basierten Verbrennungsmotoren sowie Anforderungen an Infrastrukturlösungen.

Weitere Informationen

Branchennews

Wissensmanagement

15. November 2018

Weitere Informationen folgen.

Programm und Anmeldung

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