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Additive Manufacturing in der Nutzfahrzeugproduktion

von Administrator am 28.09.2017 15:34 Uhr

Wir möchten Sie zu der CVC-Veranstaltung „Additive Manufacturing in der Nutzfahrzeugproduktion" an der Technischen Universität Kaiserslautern einladen.

Die Veranstaltung findet statt am:

03. November 2017
10:00 – 15:10 Uhr
TU Kaiserslautern
Gebäude 57, Raum Rotunde

Die Industrie rund um die additive Fertigung wächst in einem atemberaubenden Tempo. So betrug das Marktvolumen von entsprechenden Produkten und Dienstleistungen 2015 weltweit bereits 5,2 Mrd. $, was ein Wachstum von 31,5% gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Durch immer neue Entwicklungen wird der Markt sein dynamisches Wachstum beibehalten. Für das Jahr 2021 wird ein Marktvolumen von 26,5 Mrd. $ erwartet.
Der Metallbereich, welcher gegenwärtig 10 bis 15% des Gesamtmarktes ausmacht, wird in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen.
Der Commercial Vehicle Cluster fokussiert mit seinen Leitprojekt „Additive Manufacturing in der Nutzfahrzeugproduktion“ den Einsatz der Additiven Fertigung zur Herstellung von Metallbauteilen für die Serienproduktion aber auch für Betriebsmittel in der Nutzfahrzeugindustrie. Im Rahmen dieser Veranstaltung stellt der Lehrstuhl für Fertigungstechnik und Betriebsorganisation der TU Kaiserslautern als Wissenschaftspartner des CVC das im Projekt entwickelte Softwaretool zur Identifikation und Bewertung der Einsatzpotenziale der additiven Fertigung vor.

Weiterhin freuen wir uns, dass wir Referenten der Unternehmen FKM Sintertechnik GmbH, Voxeljet AG, Simufact engineering GmbH und Stratasys GmbH sowie vom Lehrstuhl für Werkstoffkunde der Technischen Universität Kaiserslautern gewinnen konnten, die mit ihren Vorträgen alle Bereiche der Wertschöpfungskette der Additiven Fertigung abdecken. So wird auf die Möglichkeit eingegangen durch Simulation den additiven Herstellungsprozess in Hinblick auf die späteren Bauteileigenschaften zu optimieren. Es wird die Frage beantwortet, ob additiv hergestellte Bauteile die gleichen Eigenschaften aufweisen wie konventionell gefertigte Bauteile. Weiterhin wird das Powder-Binder-Jetting als zeit- und kosteneffizientes Additives Fertigungsverfahren zur Herstellung von Sandformen für Gussteile vorgestellt und auf die verschiedenen Nachbearbeitungsmöglichkeiten von additiv gefertigten Bauteilen eingegangen.

Nehmen Sie die Gelegenheit wahr, sich über hochaktuelle Themen im Bereich der Additiven Fertigung zu informieren sowie den fachlichen Austausch untereinander zu pflegen.